E-Zigarette – Das war die Debatte

Meinungen und Zahlen zu unserer Debatte

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In den letzten zwei Wochen haben wir uns intensiv mit dem Thema E-Zigarette auseinandergesetzt. Wir wollen darauf zurückblicken und schauen, wie die Debatte aufgegriffen und kommentiert wurde.

Ein Blick auf die bloßen Zahlen zeigt, die E-Zigarette ist auf dem Vormarsch. Höchste Zeit also, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.


Wie verbreitet E-Zigaretten inzwischen sind und wie unterschiedlich einzelne Staaten die E-Zigarette regulieren, haben wir in unserem Artikel 
Mit Volldampf voraus: Löst die E-Zigarette den Glimmstängel ab?“ erklärt. Dabei fällt auf: Rein rechtlich werden E-Zigaretten nicht wie Tabakzigaretten behandelt. So fällt die E-Zigarette beispielsweise nicht automatisch unter die für Tabakzigaretten geltenden Nichtraucherschutzgesetze. Mit Hilfe von Rihanna erklärt der Kartenstapel, was bei der E-Zigarette alles erlaubt ist und was nicht.

Sollten E-Zigaretten genauso streng wie Tabakzigaretten reguliert werden? Das war die Frage an unsere Leserinnen und Leser. Das Ergebnis: Knapp zwei Drittel meinen, E-Zigaretten seien weniger schädlich und daher sollten auch weniger strenge Regeln gelten.

Haben unsere Leserinnen und Leser recht? In unserem Artikel E-Zigaretten: Weniger schädlich, aber nicht gesund“ sind wir intensiv auf diese Frage eingegangen und haben verschiedene Experten zu Wort kommen lassen.

Deren Fazit: Gerade für aktive Raucher kann die E-Zigarette ein weniger schädliches Substitut sein, oder sogar der Rauchentwöhnung dienen. Auch innerhalb unserer Social Media Community gab es Erfahrungsberichte, die das bestätigen.

 

 


Ein Kritikpunkt blieb aber in den Gesprächen mit den Experten überwiegend bestehen: Die oftmals bunte und stylische E-Zigarette mit ihren ausgefallenen Geschmacksstoffen kann gerade für Kinder und Jugendliche attraktiv wirken und diese zum Konsum verleiten. Das ist ein nicht zu verachtendes Problem, da die E-Zigarette häufig Nikotin beinhaltet und deshalb zur Abhängigkeit verleiten könnte. Dass Personen tatsächlich aufgrund des Geschmacks beginnen, E-Zigarette zu konsumieren, haben wir auch unter unseren Lesern als Kommentar gefunden.

 

 

Unter dem Titel „Finger weg von den Drogen” haben wir in unserem Übersichtsartikel auch Studien zur Bekanntheit und dem Konsum von E-Zigaretten unter Jugendlichen und die Wirkung von Nikotin beleuchtet. Dabei ist der Tenor in dem Artikel wie in der gesamten Diskussion klar: Nicht rauchen ist immer die gesündeste Option.

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1 Kommentare

  • Alexander Kever

    28.07.2017, 16:16 Uhr

    Nicht Dampfen ist die gesündeste Option?
    Keinen Alkohol trinken, keine Chips essen, nicht durch den Straßenverkehr mit den Abgasen gehen, Großstädte meiden usw. ist auch die gesündeste Option.
    Millionen haben wie ich durch die E-Zigarette mit dem Rauchen aufhören können und leben nun wesentlich gesünder. Fakt!
    Die Bevormundungs-Gesundheitsapostel sollen heimgehen und Müsli essen, aber auch das ist keine Garantie, nicht krank zu werden.
    Am liebsten wären denen Vorschriften, was man essen/trinken darf und was nicht, einen Bewegungsplan und das Ganze staatlich überwacht, Warnhinweise auf alles, was nicht eindeutig unschädlich ist usw.

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